Schutzrechte aus dem Bereich Analytik

 

Biofilmsensor / Biofilm sensor

Simultane Multispezies-Absorptionsmessung / Simultaneous multi-species absorption measurement

Partikelbestimmung durch RADAR / Particle determination through RADAR

 

Kompakter Biofilmsensor mit geringer Leistungsaufnahme

Schutzrechts-Exposé / IPR abstract

  • Bezeichnung: Kompakter Biofilmsensor mit geringer Leistungsaufnahme
    TTP_2010_0002
  • Branche: Analytik        
  • Erfinder: AG Prof. Friedrichs, Institut für physikalische Chemie
     

Kurzfassung:

Die Erfindung betrifft einen optischen Biosensor mit rückwärtiger Beleuchtung zur Detektion großflächiger Biofilme.

Der Biofilm, der auf dem Siedlungssubstrat direkt auf einer UV-transparenten Oberfläche aus Quarzglas und/oder Plastik siedelt, wird dabei rückwärtig mit geringer Lichtstärke beleuchtet. Durch Änderung des Anstellwinkels der Glasfasern kann zudem der Detektionsbereich der Glasfasern so eingestellt werden, dass im Idealfall nur die Fluoreszenz aus dem Biofilm detektiert wird. Ebenfalls kann dadurch die Mess-Eindringtiefe in den Biofilm variiert werden.

Skizze Kompakter Biofilmsensor mit geringer Leistungsaufnahme
Skizze Kompakter Biofilmsensor mit geringer Leistungsaufnahme (zum Vergößern klicken)

 

  • Schutzstatus: DE
     

Ansprechpartner:

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Technologietransfer: InnovationScouts Dr. Fred Lehmann / Dr. Karsten Pankratz

 

 

 

Simultane Multispezies-Absorptionsmessung

  • Bezeichnung:  Verfahren zur simultanen Multispezies-Absorptionsmessung von Spurengasen mittels selektiver optischer Sättigung
    TTP_2016_0012
  • Branche:  Analytik        
  • Erfinder: AG Prof. Friedrichs, Institut für physikalische Chemie
     

Kurzfassung:

Absorptionsmessungen von Spurengase finden vielfältige Anwendungen in der Analytik, der Prozessüberwachung, der Umweltüberwachung, etc. Dazu sind zahlreiche kommerzielle Instrumente auf dem Markt verfügbar, die meist für den Nachweis eines bestimmten Spurengases optimiert sind. Ein generelles Problem des Nachweises von Gasen mittels Absorptionsspektroskopie ist es, das die Absorptionsspektren unterschiedlicher Gase mehr oder weniger stark überlappen können. Dadurch kommt es bei der Untersuchung von Proben, die mehrere unterschiedliche Gase enthalten zu sogenannten Kreuzempfindlichkeiten.

Moderne Spektrometer begegnen diesem Problem dadurch, dass mit spektral schmalbandigen Lichtquellen gearbeitet wird, wodurch es möglich wird, die Messungen bei genau selektierten Wellenlängen durchzuführen, bei denen die Störungen möglichst gering sind. Insbesondere für hochempfindliche und hochpräzise Messung bleibt die Kreuzempfindlichkeit aber ein letztendlich ungelöstes Problem, dass die breite und einfache Einsetzbarkeit von Absorptionsspektrometern limitiert.

Mit der Erfindung wird ein neues Verfahren zur Aufnahme von Absorptionsspektren realisiert, mit der es möglich ist, selbst bei Verwendung einer festfrequenten Lichtquelle gleichzeitig zwei oder mehrere Spezies getrennt voneinander nachzuweisen.

  • Schutzstatus: DE angemeldet 2016
     

Ansprechpartner:

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Technologietransfer: InnovationScouts Dr. Fred Lehmann / Dr. Karsten Pankratz

 

 

 

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