Reine poröse Titanoberflächen

  • Bezeichnung: Zweistufiger, photounterstützter, chemischer Prozess zur Herstellung definierter Oberflächenporosität und Erhöhung des Reinheitsgrades von Titan-Proben
    TTP_2013_0010
  • Branche: Materialwissenschaft/Medizintechnik   
  • Erfinder: AG Prof. Adelung, Institut für Materialwissenschaften
     

Kurzfassung:

Bei der Erfindung handelt es sich um einen zweistufigen Ätzprozess, der zu metallischen Werkstücken führt, welche eine sehr reine Oberfläche mit Poren aufweisen. Dabei zeigt ein erheblicher Teil der Poren einen Hinterschnitt, dieses führt zu einer sehr guten Verzahnungsmöglichkeit, sodass die Materialien eine hohe Osseointegration zeigen und daher für Implantate oder auch im Verbund mit anderen Materialien verwendet werden können.

  • Schutzstatus: PCT
     

Ansprechpartner:

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    Technologietransfer: InnovationScouts Dr. Fred Lehmann / Dr. Karsten Pankratz
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